Referenzen
An dieser Stelle möchten wir Referenzen einiger Eltern unserer Kita einstellen. Wir sind sehr dankbar über das Vertrauen, welches uns die Eltern schenken, indem sie uns ihr Kind anvertrauen. Freude und Erfüllung innerhalb unserer pädagogischen Arbeit können wir nur finden, weil es Eltern gibt, die an einer wertschätzenden einander achtenden wechselseitigen Beziehung interessiert sind und diese auch mitgestalten.
Unsere Tochter besucht seit 2 Jahren den Kindergarten „Heiliger Georg“. Es gab fast keinen Tag, an dem sie nicht in den Kindergarten wollte. Die Eingewöhnungszeit wurde auf ihr Tempo angepasst und es wurde ihr all die Zeit gegeben, die sie brauchte.
Unsere Tochter wird hier in Ihrer Entwicklung sehr gut gefördert. Gemeinsames Backen, das Zubereiten des Frühstücks, selbstständiges Aufräumen und kleine Aufgaben stärken die All-tagskompetenz. Konzentrationsvermögen, Malen bis hin zum Zählen und Rechnen, Buchstaben schreiben und anfänglichem Lesen wer-den individuell ohne Druck gefördert und stärken die Bildungskompetenz. Durch regelmäßige Spaziergänge und das Spielen im schönen Grundstück wird die Verbindung der Kinder zur Natur gestärkt.
Besonders die Entwicklung des Sozialverhaltens – den anderen Ausreden lassen, Gefühle ausdrücken, sowie Rücksichtnehmen, wird gut gefördert. Verantwortungsbewusstsein wird gestärkt indem ältere Kinder Patenschaften für Neuankömmlinge übernehmen.
Die Erzieher kennen die Kinder gut, fühlen sich in sie hinein und versuchen ihnen für die jeweiligen Entwicklungsphasen Raum zu geben.
Uns fällt immer wieder die Ruhe und das liebevolle Miteinander der Kinder auf. Das täglich frisch gekochte Essen ist lecker und rundet die ganzheitliche Förderung der gesunden Entwicklung der Kinder ab.
Fazit: Dieser Kindergarten ist sehr zu empfehlen, pädagogisch eine Perle.
Carolin & Tobias Böttger
02.07.2026
Als berufstätige Mutter von fünf Kindern durfte ich einige Kitas kennenlernen und weiß daher, wie unterschiedlich pädagogische Ansätze sein können. Als unsere jüngste Tochter im Februar in diese Einrichtung wechseln konnte, fiel uns ein riesiger Stein vom Herzen. Unsere zu dieser Zeit fast 6-jährige Tochter konnte bereits lautierend lesen und schreiben sowie im Zahlenraum bis 20 rechnen. Sie benötigte ein Konzept, welches ihr Freiraum und neuen Input bot.
Hier erlebten wir vom ersten Tag an eine wunderbare Offenheit: Das Team ging ganz unbefangen auf ihren fortgeschrittenen Entwicklungsstand ein, förderte sie liebevoll mit anspruchsvollen Aufgaben und konnte ihren Wissensdurst immer altersgerecht stillen. Dank dieser feinfühligen und zugewandten Art dauerte die Eingewöhnung gerade einmal drei Tage – ein unbezahlbarer Segen für meinen Arbeitsalltag als berufstätige Mama!
Was uns täglich aufs Neue begeistert, ist das spürbare Engagement: Inspiriert vom Erziehungsansatz Maria Montessoris werden die Kinder nicht nur beim Backen und Kochen ganz spielerisch zur Selbstständigkeit angeleitet. Auch das Vorschulprogramm ist in den altersgemischten Gruppen fantastisch gelöst: Neben den spannenden ‚Entdeckertagen‘ in der Umgebung nutzt man die Mittagsruhe der jüngeren Kinder, um ganz intensiv mit den Vorschülern zu werkeln und mit Holz zu arbeiten. Ganzjährige Projektthemen wie aktuell ‚Unsere Welt‘ werden musisch, kreativ und durch tolle Erlebnisse – wie dem Besuch der Polizei in der Kita samt echtem Einsatzfahrzeug – richtig lebendig.
Die christlichen Werte werden wunderschön vermittelt. Obwohl der Träger orthodox ist und wir evangelisch sind, erleben wir diese Gemeinschaft als absolut offen, herzlich und bereichernd. Für uns Eltern ist der Austausch auf Augenhöhe ein echtes Geschenk. Das Team nimmt viel Rücksicht auf unsere Berufstätigkeit, und die Übergaben am Nachmittag klappen so lückenlos, dass jeder Erzieher sofort Bescheid weiß.
Mit wie viel Herzblut hier gearbeitet wird, sieht man auch an den liebevollen Details: Jedes Kind bekommt ein eigenes ‚Portfolio-Buch‘ voller Erinnerungen, und die wöchentlichen Foto-Poster im Flur lassen uns Eltern ganz nah am Kita-Alltag teilhaben. Wir sind einfach nur glücklich und dankbar, dass unsere Tochter ihre Kindergartenzeit an diesem geborgenen Ort abschließen darf!
02.06.2026
Meine Tochter ist mit 2 Jahren in die Kleinkindgemeinschaft (Krippe) eingewöhnt worden und zieht bald ins Kinderhaus um. Ich kann die Kita nur wärmstens weiterempfehlen! Montessori-Pädagogik und christliche Werte sind hier nicht nur eine Überschrift, sondern werden jeden Tag gelebt und es ist wunderbar zu beobachten, wie gut sich das auf die Entwicklung der Kinder auswirkt.
Die Kinder werden in ihrer individuellen Entwicklung liebevoll unterstützt und erlangen immer mehr Selbstständigkeit und Selbstvertrauen. Nicht zu vergessen ist, dass auf die Ernährung der Kinder sehr viel Wert gelegt wird – frisch zubereitete warme Mahlzeiten, täglich Obst und Gemüse, und keine Industriezucker-Süßigkeiten. Dazu gibt es immer frische Blumen auf dem Tisch, die von den Kindern selbst arrangiert worden sind. Die Welt bräuchte mehr solche Kitas…
Nataliya Ivanova
24.04.2024
Wir haben Anfang des Jahres unseren Sohn in der Kita angemeldet und haben eine ganz liebevolle und bedarfsorientierte Eingewöhnung erlebt. Er hat die Zeit und die sanfte Begleitung bekommen, die er brauchte um sich nun wohl zu fühlen. Er geht sehr gerne in die Kita und das ist den tollen Erzieherinnen Sandra, Lucia, Diana und Kathleen zu verdanken, die wirklich wunderbares leisten.
Vielen Dank an das ganze Kita-Team!
Tabea Willms
12.04.2024
Mein Sohn geht nun bereits seit mehr als zehn Monaten in die Kita Heiliger Georg Leipzig und fühlt sich in seiner Gruppe der Kleinkindgemeinschaft pudelwohl. Bereits zu Beginn der Eingewöhnung wurde er so warm empfangen, so herzlich aufgenommen, dass sich ganz und gar kein Gefühl von Frust oder dergleichen einstellen konnte. „Ankommen und Loslegen“ lautet die Devise, immer noch und immer wieder : )
Dass die Kita über eine hauseigene Küche verfügt und alle Kinder zu jeder Mahlzeit das gleiche, gesunde und frisch zubereitete Essen einnehmen, empfinde ich als großes Plus, ebenso wie die Tatsache, dass auch schon die Kleinsten in den Prozess der Zubereitung eingebunden werden. Generell dürfen sich die Kinder gemäß der Montessoripädagogik ganz natürlich einbringen, nicht nur drinnen, sondern auch draußen, z. B. beim Versorgen der liebevoll angelegten Hochbeete im hauseigenen Garten. Diese Förderung von Selbstständigkeit oder auch die tägliche Dosis frische Luft machen für mich und meinen Sohn den positiven Unterschied.
Der Ansatz, hier und da einen gewissen, gesunden und pädagogischen Bezug zu Religion herzustellen, sowie die Multikulturalität der Einrichtung ermöglichen darüber hinaus, ein Verständnis dafür zu entwickeln, was das Zusammenleben in unserer Gesellschaft ausmacht. Für diese Art der Grundsteinlegung bin ich überaus dankbar, könnte ich sie selbst doch niemals so leisten.
Anne Kühn
